Links zu anderen TräumerInnen
Als ich heute meinen Blog angeschaut habe, um herauszufinden, wo ich gerade stehe, habe ich bemerkt, das es andere Blogger und Innen gibt, die hierher verlinken.
Ich wusste nichts davon und hab mal nachgeschaut. Nun bin ich doch ziemlich erstaunt über die hohe Qualität der Blogs, die ich gesehen habe.
Nicht, weil ich glaube, meine Geschichten wären besonders, sondern eher mit welcher Liebe da Menschen am Werk sind ,um über ihre Träume zu berichten.
Schauen sie mal auf die Traumkladde
Sehr zu empfehlen.
Zum Anderen hab ich einen Artikel im Wochenendmagazin "weekend" gelesen, dessen Titelstorie eine platte Abhandlung über Träume ist. Die Psychoanalytiker, so steht geschrieben, sagen" ...das jeder Träumende nur selbst - gemeinsam mit einem Psychoanalytiker - in der Lage ist, seine Träume richtig zu deuten". Also besorgen sie sich einen Psychoanalytiker(offensichtlich funktioniert diese Technik nur mit Männern) und dann ist die Traumdeutung ganz einfach. Das Resümee: "Träume sind Gefühle in bewegten Bildern".
Wenn sie Lust haben, dann lesen sie den Artikel, er ist wirklich erhellend, da er sehr schön die Ratlosigkeit der Traumforschung zeigt.(Weekend Nr 5 21/22 April 2007)
Der Begriff der Deutung, laut Wikipedia: "Deutung bezeichnet den Prozess des Erkennens einer Bedeutung. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen tatsächlichen oder vermeintlichen Erkenntnisprozess handelt", zeigt doch deutlich, dass es dabei nicht um Wissenschaftlichkeit geht, sondern um den Erkenntnisprozess und dieser ist wie gesagt ein Prozess, etwas fließendes noch im Werden befindliches.
Warum also übernimmt die Traumforschung solch unwissenschaftliche Begriffe wie Traumdeutung? Ist es überhaupt eine Forschung oder doch ein Prozess der Selbstfindung der Forschenden?.
Viele Fragen bleiben da offen.
Also, breiten wir die Flügel der Wahrnehmung aus und Träumen jenseits aller Wissenschaft.
Ich wusste nichts davon und hab mal nachgeschaut. Nun bin ich doch ziemlich erstaunt über die hohe Qualität der Blogs, die ich gesehen habe.
Nicht, weil ich glaube, meine Geschichten wären besonders, sondern eher mit welcher Liebe da Menschen am Werk sind ,um über ihre Träume zu berichten.
Schauen sie mal auf die Traumkladde
Sehr zu empfehlen.
Zum Anderen hab ich einen Artikel im Wochenendmagazin "weekend" gelesen, dessen Titelstorie eine platte Abhandlung über Träume ist. Die Psychoanalytiker, so steht geschrieben, sagen" ...das jeder Träumende nur selbst - gemeinsam mit einem Psychoanalytiker - in der Lage ist, seine Träume richtig zu deuten". Also besorgen sie sich einen Psychoanalytiker(offensichtlich funktioniert diese Technik nur mit Männern) und dann ist die Traumdeutung ganz einfach. Das Resümee: "Träume sind Gefühle in bewegten Bildern".
Wenn sie Lust haben, dann lesen sie den Artikel, er ist wirklich erhellend, da er sehr schön die Ratlosigkeit der Traumforschung zeigt.(Weekend Nr 5 21/22 April 2007)
Der Begriff der Deutung, laut Wikipedia: "Deutung bezeichnet den Prozess des Erkennens einer Bedeutung. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen tatsächlichen oder vermeintlichen Erkenntnisprozess handelt", zeigt doch deutlich, dass es dabei nicht um Wissenschaftlichkeit geht, sondern um den Erkenntnisprozess und dieser ist wie gesagt ein Prozess, etwas fließendes noch im Werden befindliches.
Warum also übernimmt die Traumforschung solch unwissenschaftliche Begriffe wie Traumdeutung? Ist es überhaupt eine Forschung oder doch ein Prozess der Selbstfindung der Forschenden?.
Viele Fragen bleiben da offen.
Also, breiten wir die Flügel der Wahrnehmung aus und Träumen jenseits aller Wissenschaft.



