Der Traum vom Fliegen
So, ich denke mir, am Besten ist es wohl, ich breite mal ein paar Träume von mir aus und schau mal, ob es eine Reaktion gibt.
Seit über 20 Jahren arbeite ich mit meinen Träumen und das Fliegen im Traum ist eines der schönsten Momente darin.
Jenseits aller Deutung ist es einfach ein geiles Erlebniss, zumal es mir sehr oft gelingt, dabei luzid zu werden.
Aber zur Deutung. Vielleicht liest diese Zeilen ja jemand der sich daran versuchen will.
Mir träumte, ich fliege sehr dicht über dem Boden dahin und sehe meine Hände ich erinnere mich an Castaneda und werde luzid.
Mir wird bewußt, dass ich auf einem fremden Planeten bin, alles ist anders.
Über mir fliegt mein Traumlehrer und gibt mir genaue Anweisungen, was ich heute lernen soll. Es ist ein Kurs im Rückwärtsfliegen, genauer rückwärts eine Rolle machen. Ich bemühe mich sehr und werde aber immer besser.
Wenn ich zu tief komme und Gefahr laufe auf dem Boden aufzuschlagen, hebt er mich mit einem Fingerwink wieder höher hinauf, Runde um Runde fliege ich so und beobachte dabei das Treiben der Leute in einem Dorf.
Sie sind so fremd und anders! Außerdem beobachten sie mich und geben Kommentare zu meinen Flugübungen ab. Sehr freundlich sind sie auch nicht, da meine Übungen ihr normales Leben stören.
Wie gesagt, ein luzider Traum mir unglaublicher Deutlichkeit und Klarheit.
Die Frage für mich: was bedeuten diese Träume für mein reales Leben?
Nicht so sehr die Deutung ist interessant, sonder die Verbindung zum realen Leben.
Für mich ist es klar!
Ich brauche nicht zu glauben.
Ich habe es gesehen, in vielen vielen Träumen bin ich der anderen Welt begegnet, meinem eigenen Selbst und der Unendlichkeit.
Traumdeutung ist ein Ansatz, um Verbindung aufzunehmen zur Unendlichkeit des Selbst und kann niemals ein automatisierter Prozeß sein.
Träume beschreiben das Sein selbst und der Träumer, die Träumerin ist aufgerufen aufzuwachen und die unglaubliche Verbindung zu erkennen in der wir uns bewegen.
Wenn wir schon über Traumdeutung reden, oder wohl besser ich, so ist doch klar, das jeder Mensch ein Stück eines eigenen Systems mit sich herumträgt.
Der erste Schritt der Traumdeutung ist somit , herauszufiltern, welches System der Träumer, die Träumerin verwendet.
Ohne die Anerkennung dieser Tatsache ist Traumdeutung nicht möglich, oder nur der Versuch den Träumer in ein kollektives Korsett zu zwängen.
Natürlich gibt es dieses Korsett, und wir brauchen es auch um funktionieren zu können, aber wir brauchen es nicht für unsere Befreiung.
Träume sind der Weg, diese Befreiung zu erleben. Die wunderbare Schönheit der Körperlichkeit zu spüren, aber auch zu ahnen wie es sein wird, wenn wir nicht mehr in diesem Körper sind.
Genug für Heute, beim nächsten Mal mehr zum Thema der immanenten Systeme.
Liebe Grüße aus Wien
So, ich denke mir, am Besten ist es wohl, ich breite mal ein paar Träume von mir aus und schau mal, ob es eine Reaktion gibt.
Seit über 20 Jahren arbeite ich mit meinen Träumen und das Fliegen im Traum ist eines der schönsten Momente darin.
Jenseits aller Deutung ist es einfach ein geiles Erlebniss, zumal es mir sehr oft gelingt, dabei luzid zu werden.
Aber zur Deutung. Vielleicht liest diese Zeilen ja jemand der sich daran versuchen will.
Mir träumte, ich fliege sehr dicht über dem Boden dahin und sehe meine Hände ich erinnere mich an Castaneda und werde luzid.
Mir wird bewußt, dass ich auf einem fremden Planeten bin, alles ist anders.
Über mir fliegt mein Traumlehrer und gibt mir genaue Anweisungen, was ich heute lernen soll. Es ist ein Kurs im Rückwärtsfliegen, genauer rückwärts eine Rolle machen. Ich bemühe mich sehr und werde aber immer besser.
Wenn ich zu tief komme und Gefahr laufe auf dem Boden aufzuschlagen, hebt er mich mit einem Fingerwink wieder höher hinauf, Runde um Runde fliege ich so und beobachte dabei das Treiben der Leute in einem Dorf.
Sie sind so fremd und anders! Außerdem beobachten sie mich und geben Kommentare zu meinen Flugübungen ab. Sehr freundlich sind sie auch nicht, da meine Übungen ihr normales Leben stören.
Wie gesagt, ein luzider Traum mir unglaublicher Deutlichkeit und Klarheit.
Die Frage für mich: was bedeuten diese Träume für mein reales Leben?
Nicht so sehr die Deutung ist interessant, sonder die Verbindung zum realen Leben.
Für mich ist es klar!
Ich brauche nicht zu glauben.
Ich habe es gesehen, in vielen vielen Träumen bin ich der anderen Welt begegnet, meinem eigenen Selbst und der Unendlichkeit.
Traumdeutung ist ein Ansatz, um Verbindung aufzunehmen zur Unendlichkeit des Selbst und kann niemals ein automatisierter Prozeß sein.
Träume beschreiben das Sein selbst und der Träumer, die Träumerin ist aufgerufen aufzuwachen und die unglaubliche Verbindung zu erkennen in der wir uns bewegen.
Wenn wir schon über Traumdeutung reden, oder wohl besser ich, so ist doch klar, das jeder Mensch ein Stück eines eigenen Systems mit sich herumträgt.
Der erste Schritt der Traumdeutung ist somit , herauszufiltern, welches System der Träumer, die Träumerin verwendet.
Ohne die Anerkennung dieser Tatsache ist Traumdeutung nicht möglich, oder nur der Versuch den Träumer in ein kollektives Korsett zu zwängen.
Natürlich gibt es dieses Korsett, und wir brauchen es auch um funktionieren zu können, aber wir brauchen es nicht für unsere Befreiung.
Träume sind der Weg, diese Befreiung zu erleben. Die wunderbare Schönheit der Körperlichkeit zu spüren, aber auch zu ahnen wie es sein wird, wenn wir nicht mehr in diesem Körper sind.
Genug für Heute, beim nächsten Mal mehr zum Thema der immanenten Systeme.
Liebe Grüße aus Wien

